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  • Thema: Erinnerung an Stalingrad.

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Autor Thema: Erinnerung an Stalingrad.  (Gelesen 3467 mal)

Offline Sori

  • † 13.1.2009
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Erinnerung an Stalingrad.
« am: 31 Aug, 2007, 21:17:57 Nachmittag »
Liebe Freunde,

mein Kamerad und Danziger Landsmann schreibt mir diese Erinnerung


Der Bund der Kaempfer in Stalingrad war mir bis heute unbekannt.
Genau das sind heute meine Vermutungen: Es werden immer weniger. 45 beim letzten Treffen, das waere zu unseren Zeiten gerade mal ein Zug Soldaten. Zu wenig für einen Verein. Ich bin erstaunt, dass sogar Enkel Interesse an einem Verein der Stalingrad-Kaempfer haben sollen. Die kennen doch alles nur aus Erzaehlungen. Und solche Erzaehlungen sind mit Vorsicht zu geniessen, da koennte nach so langer Zeit einiges Seemannsgarn gesponnen werden. Da war doch jeder ein Held. Aber die Helden sind alle tot, die Ueberlebenden haben nur Glueck gehabt, sagt man heute. Ich darf garnicht zurueck denken an die Quaelerei. So viel wie in Russland ist wahrscheinlich in keinem anderen Land auf Gottes Erde geflucht worden. Wenn unsere Pferde den Karren mit der Munition nicht mehr ziehen konnten und zusammen brachen, wurden sie erschossen. Wir nicht. Wir mussten weiter, mit dem zusaetzlichen Gepaeck vom Panje-Wagen. Die Knobelbaecher blieben oft im Schlamm stecken, und man platschte mit dem Strumpf in die Matsche. Dann wieder rein in den Stiefel, und versuchen beide Beine frei zu bekommen. Inzwischen hatten die Kameraden einen Vorsprung erreicht, der nun aufzuholen war. Ich darf garnicht daran denken, sonst kommt alles wieder hoch. Zwoelf "Wege" nebeneinander durch den Schlamm. Am Ziel angekommen durften wir hundemuede auch noch mit unserem kleinen Spaten Schuetzenloecher zur Verteidigung graben. Das waren unglaubliche Strapazen, die kann sich heute keiner mehr vorstellen. Wir sind fast im Stehen eingeschlafen, das ging aber nicht. Einer musste immer wach bleiben, denn die Abstaende von Loch zu Loch 80 - 100 m , da war nachts besondere Aufmerksamkeit gefragt. Zu leicht konnten die Russen da durchsickern. Also zwei Stunden Wache, zwei Stunden Schlaf, zwei Stunden Wache, zwei Stunden Schlaf. Das hoert sich gut an, ist es aber nicht. Bitte ausprobieren. Bald meint man sich gerade hingelegt zu haben, da wird man schon wieder geweckt, zwei Stunden sind um. Man kann es nicht glauben. Dabei geht man kaputt.
Aber was rege ich mich auf. Soldaten im Einsatz um Stalingrad kennen das.
Man kann es nicht so schildern wie es wirklich war. Ein Wunder, dass Menschen in der Lage waren das alles auszuhalten, das alles zu ueberstehen.
Eigentlich moechte ich alles nur noch vergessen, sonst kann ich heute Abend wieder nicht einschlafen.
Lieber Arthur, nun ist es schon wieder ein Bericht geworden. Hatte ich eigentlich garnicht vor, aber wenn man sich erinnert, kommen die Zeilen ganz von selbst.
Lass es gut sein. Man muss auch mal loslassen koennen. Alles geht vorbei, Gott sei Dank auch die schlimmen Zeiten.
 
Ich hoffe, dass meinen Mitmenschen ein Krieg erspart bleibt, er nuetzt niemandem und schadet allen.

Lieber Kamerad Arthur, ich gruesse Dich und wuensche Dir noch viele Jahre Gesundheit.
    Walter aus Gr. Trampken, Kreis Danziger Hoehe.


Noch etwas:
« Letzte Änderung: 10 Jan, 2009, 17:09:10 Nachmittag von zirkulon »
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Offline adrian

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Erinnerung an Stalingrad.
« Antwort #1 am: 14 Okt, 2007, 15:01:54 Nachmittag »
Lieber Arthur,

immer wieder stolpere ich im Internet über Stalingrad und weiß doch, dass ich
die Erlebnisse derer, die dort waren, nie nachvollziehen werde können. Aber
ich habe durch die vielen Berichte ein Bild bekommen, wie unmenschlich und
auch menschenfeindlich Krieg ist und dass die Kleinen und die Zivilisten immer
am meisten leiden mussten. Deinen Kameraden, Arthur, kann ich deshalb gut
verstehen. Die Erinnerung ist manchmal so schlimm, dass es kein einschlafen
geben kann. Deshalb muss man sich die Sorgen vielleicht von der Seele schreiben.
Ich wünschen allen Leidtragendenden und den zukünftigen Generationen, dass es nicht/nie mehr zu solchen Auseinandersetzungen kommt, nicht in Europa und hoffentlich auch bald nicht mehr in der Welt.

Gruß Werner
« Letzte Änderung: 10 Jan, 2009, 17:10:10 Nachmittag von zirkulon »
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Offline Sori

  • † 13.1.2009
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Erinnerung an Stalingrad.
« Antwort #2 am: 27 Okt, 2007, 10:58:53 Vormittag »
Hallo Werner,
 Ich danke Dir  feur  Deine Woerter  ueber Stalingrad. Ja  wir haben
 Schlimmes  erlebt, und  das hat in  uns tiefe Wunden  hinterlassen
 und viele sind gebrochene Menschen bis zu  ihrem Tode geblieben.
 Ich  fand aber die 60.Jaehriege  Verachtung und  Beschimfungen im
 eigenen Lande  schlimmer als die Erlebnisse waerend  des  Krieges.

 Es war nicht unsere Schuld, dass der Krieg  begonnen, und verlohren
 wurde. Das sollte sich jeder der auch heute noch anders denken tut,
 ins Gewissen  schreiben.

  Sori
Arthur Krueger.
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Offline adrian

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Erinnerung an Stalingrad.
« Antwort #3 am: 27 Okt, 2007, 19:59:56 Nachmittag »
Hallo Arthur,

seit ein paar Jahren beschäftige ich mich mit dem Thema Zweiter Weltkrieg, an den ich durch die Suche nach vermissten und gefallenen Familinangehörigen gekommen bin. Hier hat mich Stalingrad am meisten interessiert. Dadurch habe ich erst das Verständnis dafür bekommen, weshalb selbst in einer  ausweglosen Situation für die meisten der Wehrmachtsangehörigen eine Kapitulation nicht in Frage kam. Vor fünf Jahren habe ich noch ganz anders gedacht und war noch von der sehr einseitigen Bildung der Nachkriegszeit stark beeinflusst. Da hieß es immer noch, dass unsere Väter und Großväter Verbrecher waren, denn so bezeichnete man die Hitlerarmee, als verbrecherische und faschistische Aggressionsarmee. Da waren die Archive in Russland noch nicht zugänglich und die Informationen waren sehr gefiltert. Dass Stalin den Plan für den überfall auf Deutschland längst in der Tasche hatte, darf man ja heute kaum sagen, um nicht in einen bestimmten Verdacht zu geraten. Aber es ist tatsächlich so und ich bin heute beinahe der Ansicht, dass ein Krieg damals beinahe unausweichlich war. Allerdings hat ihn Deutschland begonnen, und deshalb gilt Deutschland als Aggressor. So hat man auch die Angehörigen der Wehrmacht behandelt, wobei die ersten freiwillig ins 100.000 Mann-Heer einrückten und die später gezogen wurden, gar keine Chance hatten, den Dienst an der Waffe für Hitlers Ziele abzulehnen. Dazu kam die Propaganda und der sog. Aufschwung der Wirtschaft nach dem 1. Krieg und der Weltwirtschaftskrise. Mit fliegenden Fahnen haben Millionen Deutscher der damaligen deutschen Regierung der Nationalsozialisten vertraut.
Wir haben als Nachgeborene nicht das Recht, ohne Kenntnis der Situation unsere Väter und Großväter zu verurteilen. Sicher haben einige große Schuld auf sich geladen, aber die Masse der Soldaten glaubte an die Sache und ging eher in den Tod, als in Gefangenschaft. Nur wer dabei war, kann urteilen, alle Nachgeborenen dürfen sich eine Meinung bilden aber kein Urteil fällen.
Ich hoffe, ich werde hier richtig verstanden.

Gruß Werner
« Letzte Änderung: 10 Jan, 2009, 17:14:33 Nachmittag von zirkulon »
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Italodito

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Erinnerung an Stalingrad.
« Antwort #4 am: 27 Okt, 2007, 20:22:27 Nachmittag »
Hallo Adrian,
wenn dein Bericht nicht einen Tick der Entschuldigung zum Beginn des 2. WK beinhalten würde, könnte ich mit einigen Zeilen fast übereinstimmen.
Der 2. WK hat in seiner Entstehung aber mehr mit Größenwahn und Träumerei von einem Weltreich zu tun, als mit der Gefahr, die von Stalin ausgegangen ist.
Davon zeugt schon die Grundausgabe von "Mein Kampf", die ja schon 10 Jahre vor dem Kriegsbeginn gedruckt wurde. Die hier zu lesende Ideologie weist schon auf einen großen Krieg in Europa hin.

Ich meine, es ist schon sehr vermessen, die Entwicklung zum 2. WK auf diese zwei Personen festzulegen.

Ansonsten möchte ich nicht weiter in dieses Thema einsteigen, da es kein Bestandteil dieses Forum ist und auch sehr wenig mit persönlichen Erinnerung aus den Kriegtagen zu tun hat.

Ich bitte um Akzeptanz des letzten Satzes.
« Letzte Änderung: 10 Jan, 2009, 17:16:01 Nachmittag von zirkulon »
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Offline adrian

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Erinnerung an Stalingrad.
« Antwort #5 am: 28 Okt, 2007, 10:15:20 Vormittag »
Hallo Dieter,

hast meinen Beitrag nicht richtig gelesen. Ich hasse es, wenn man sich, ohne dabei gewesen zu sein für eine Seite entscheiden soll. Ich kann es nicht. Wie A.H. vielleicht sein Weltreich erträumte, so wollte St. den Bolschwismus, der dem eigenen Land 60 Mio Toter brachte, über ganz Europa und dann über die Welt ausbreiten. Ein Verbrecher wie A.H., ich kann da  kaum einen Unterschied machen. Musst mal das Buch von Margarete Buber-Neumann lesen, "Als Gefangene bei Stalin und Hitler". Da könnte man fast vom Glauben abfallen.
Ich habe die Geschichte nicht an zwei Personen festgemacht, aber diese zwei Personen (Personenkult) waren maßgeblich an der Situation beteiligt, oder willst Du das bestreiten? Stell Dir vor, es gibt Krieg und keiner geht hin, aber da hatten weder die Deutschen noch die Russen bzw. deren Völkerschaften eine Wahl, weil es willfährige Helfer in großer Menge gab. So kann sich eben solches entwickeln. Die Diktaturen waren für die Menschen noch nie ein Vorteil, sondern brachten immer und überall Unfreiheit und Kummer. Andersdenkende wurden gnadenlos verfolgt. Selbst in Demokratien, vielleicht weil sie schwach sind, geschieht es, dass solche Menschen todgeschwiegen oder mit öffentlichkeitsverbot belegt werden. Was ist das für eine Freiheit, eine armselige.
Stalingrad, finde ich, war ein Ort, an dem etwa 300.000 Deutsche ud Verbündete und 1 Mioo russische oder anderer Völkerschaften gemordet wurden, von Regierungen, denen ein Menschenleben nichts galt.

Gruß Werner
« Letzte Änderung: 10 Jan, 2009, 17:18:04 Nachmittag von zirkulon »
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Italodito

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Erinnerung an Stalingrad.
« Antwort #6 am: 28 Okt, 2007, 11:46:38 Vormittag »
Ok, Werner, akzeptiert.

Ich mag es auch nicht, wenn sich, und das sehe ich ganz allgemein, jemand über Dinge anmaßend äußert, der gar nicht dabei war.

Daher heißt dieses Forum auch "Persönliche Erinnerungen" und ist denen vorbehalten, die ihre persönlichen Erlebnisse bekanntgeben möchten. Diese Themen sollen und dürfen nicht als eine Diskussionsgrundlage dienen, es sei denn, dass sich zwei "Dabeigewesene" austauschen.
Alle anderen sollten diese Beiträge als "so war es wirklich" akzeptieren und ausser sachbezogenen Fragen keine richtungsweisende Kommentare abgeben. Ich möchte hier keinen Raum eröffnet haben, der Spekulationen, Schuldzuweisungen, Anklagen und Verurteilungen Tor und Tür öffnet.

In diesem Forum sehe ich meine Aufgabe darin, jegliche beginnende Diskussion von nicht aktiven Stalingsgradkämpfer zu blockieren und jede Meinung, die sich über diese persönlichen Erfahrungen auslassen, unverzüglich zu löschen.

Nur so kann der angedachte Sinn dieses Forum erhalten werden.
« Letzte Änderung: 10 Jan, 2009, 17:20:36 Nachmittag von zirkulon »
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Offline adrian

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Erinnerung an Stalingrad.
« Antwort #7 am: 29 Okt, 2007, 17:23:48 Nachmittag »
Hallo Dieter,

hast mich mit Deinem Beitrag etwas verunsichert. Ist dies ein Forum, in dem man miteinander diskutieren darf oder darf ich als Freund eines Stalingradveteranen mit diesem nur über Privat-E-Mail verkehren. Wird dieser Thread für mich nun gesperrt, oder wird er von Dir geschlossen? Darf man auf Erinnerungen nicht mehr reagieren, oder wie hast Du das gemeint? Bitte klär mich auf, damit ich Bescheid weiß und die anderen, die vielleicht auch vorhatten, etwas zu sagen, ebenfalls. Ich fand dieses Thema nämlich sehr interessant und auch die Meinungen dazu würden mich interessieren.

Gruß Werner
« Letzte Änderung: 10 Jan, 2009, 17:21:34 Nachmittag von zirkulon »
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Italodito

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Erinnerung an Stalingrad.
« Antwort #8 am: 29 Okt, 2007, 18:55:49 Nachmittag »
Hallo Werner,

du wirst natürlich weder für diesen Thread gesperrt, noch von mir ausgeschlossen.

Hier vorab die überschrift dieses Forum:

 
Zitat
Persönliche Erinnerungen an den 2. Weltkrieg
Dieses Forum ist für Zeitzeugen aller Nationen des 2. WK eingerichtet worden, in dem sie ihre persönlichen Erinnerungen eintragen können. Eine Diskussion dieser Beiträge ist nicht erwünscht, da solche Berichte sich nur auf die Erinnerungen eines Einzelnen beziehen
 

Warum möchte ich in diesem speziellen Forum keine Diskussion!

Jede Diskussion bringt eine Gefahr über ein wenn und aber des Erlebnisberichtes mit sich.
Ein Erlebnisbericht ist eine abgeschlossenen Sache, in unseren Fällen vor mindesten 62 Jahren geschehen und nicht mehr veränderbar. Diskussionen über ein WARUM, WIESO und WESHALB ändert die damalige Situation nicht. Sie birgt aber die Gefahr eines Urteil, einer Verurteilung und einer Anklage gegen den Berichtenden und kann den Berichtenden zu ungewollten Entschuldigungen oder zu falschverstandenen Ausflüchten treiben. Dieses würde wiederum weitere Diskussionen nachsichziehen. Das obengenannte Thema würden seinen Sinn verlieren. Die überlebenden werden womöglich das freiwillige Erzählen wie es damals in den bestimmten Situation wirklich war einstellen und wieder schweigen.

Dieses Forum soll jedem Kriegsveteran die Möglichkeit geben, uns, die den Krieg nur von Film, Fernsehen, Büchern und Erzählungen kennen, frei und ungezwungen das zu schildern, was er selber erleben mußte, ohne in Gefahr zugeraten, sich für irgendetwas rechtfertigen zu müssen.

Hier soll eine Basis sein, auf der wir erfahren können, wie hart, grausam, unmenschlich und menschenverachtend der Krieg wirklich war und auch noch ist, um unseren Kindern die wahren Berichte der Zeitzeugen weiterzuigeben, um ihnen zu zeigen, wie weit Gewalt gehen kann.

Ich meine, dieses Ziel ist es wert, hier gänzlich auf eine Diskussion zu verzichten. Fragen werden den Erzähler willkommen sein.
« Letzte Änderung: 10 Jan, 2009, 17:27:49 Nachmittag von zirkulon »
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Offline adrian

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Erinnerung an Stalingrad.
« Antwort #9 am: 29 Okt, 2007, 20:19:49 Nachmittag »
Hab verstanden, keine Diskussionen mehr, also wie ich es schon vermutete.
Danke.

Gruß Werner
« Letzte Änderung: 10 Jan, 2009, 17:28:31 Nachmittag von zirkulon »
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Italodito

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Erinnerung an Stalingrad.
« Antwort #10 am: 29 Okt, 2007, 21:23:25 Nachmittag »
Nabend Werner,

danke für dein Verständnis. Für allgemeine Diskussion, auch dem Thema Stalingrad, haben wir noch andere Foren, die sich genau so gut eignet.
« Letzte Änderung: 10 Jan, 2009, 17:28:58 Nachmittag von zirkulon »
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Offline Benny-vermisst

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Erinnerung an Stalingrad.
« Antwort #11 am: 09 Nov, 2007, 12:24:46 Nachmittag »
Hallo,

wir haben dieses Jahr in der Nähe des Flughafens Gumrak leider die "undankbare" Aufgabe gehabt, Gebeine von 15 deutschen Soldaten zu bergen,die vorher schon von Grabschändern ausgeraubt wurden.

"Undankbar" deshalb, weil diese armen Menschen ihrer Identitäten beraubt, für immer namenlos gemacht wurden, keine Angehörige mehr ermittelt werden können.
Doch wenigstens werden sie nun ihre letzte Ruhe finden, auf der Kriegsgräberstätte in Rossoschka.

Hier der Bericht der kompletten Bergungsreise:
Bergungsreise 2007 Stalingrad

Wir werde auch im kommenden Jahr wieder vor Ort sein.
« Letzte Änderung: 10 Jan, 2009, 17:29:51 Nachmittag von zirkulon »
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Gruß
Benny
(www.vermisst-gefallen.net)

*** Nur die Sache ist verloren,die man aufgibt***
G.E.Lessing

Offline Hummel

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Erinnerung an Stalingrad.
« Antwort #12 am: 21 Nov, 2007, 15:29:51 Nachmittag »
Hallo Arthur.
ich bin neu. ich habe frag.
ich komme aus Stalingrad,heute Wolgograd
Sie waren auf Flugplatz Pitomnik?
Erzählen Sie,bitte,über Gumrak und den Flugplatz Gumrak.
Ob Sie die Kroaten in Stalingrad sahen?
Gruß Segej!
« Letzte Änderung: 10 Jan, 2009, 17:30:48 Nachmittag von zirkulon »
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Gruß Sergej!!!

Offline Sori

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Erinnerung an Stalingrad.
« Antwort #13 am: 21 Nov, 2007, 18:47:50 Nachmittag »
Hallo  Segej  ( Hummel),

 gerne moechte ich mit Dir in  Verbindung treten, und  Dir auf alle
 Deine Fragen Antworten.Mein ganzes Leben, kannst Du  hier im
 Forum  lesen.Ich moechte aber gerne wissen wem ich  mich anvertraue
  Bitte stelle Dich bitte naeher vor sage wir etwas Naeheres von  Dir,
 dann  werde ich alle Deine  Fragen  beantworten.

  Arthur Krueger.
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Offline Hummel

  • Neuling
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Erinnerung an Stalingrad.
« Antwort #14 am: 21 Nov, 2007, 20:39:23 Nachmittag »
Ich habe Sie verstanden.
Danke.
Gruß Sergej!
« Letzte Änderung: 10 Jan, 2009, 17:31:17 Nachmittag von zirkulon »
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Gruß Sergej!!!

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