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Autor Thema: Die Toten Italiener kehren heim.  (Gelesen 4449 mal)

Offline Sori

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Die Toten Italiener kehren heim.
« am: 02 Nov, 2007, 21:36:19 Nachmittag »
Heimkehr der in Russland gefallenen Italiener.

Gleich nach der Peristreuka und Glassnosch von Gorbaschow, wurde unter
der Leitung eines Generals, hier in Italien ein Komite gegründet für
die Heimführung der in Russland gefallenen italienschen Soldaten. In
jahrelanger Arbeit, gelang es alle auffindbaren Gefallenen nach Italien zu
ueberfuehren. Zuerst, wurden die Särge in Re di Puglia gesammelt. Von
dort aus wurden die Särge den Heimatgemeinde übergeben. Alle die keine
Verwandten mehr hatten, wurden auf einen Soldatenfriedhof in Süditalien
beigesetzt. Hier im Raum Feltre und Trento, habe ich an die vielen Beisetzungen
teilgenommen. Sie wurden mit großer Beteiligung und militärischen Ehren
in ihrem Heimatfriedhof bestattet. Nicht wie die Deutschen Soldaten, irgendwo
in Pappkartons vergessen. Jeder erster September Sonntag, ist der Tag zur
Erinnerung an die in Russland Vermissten und Gefallenen in Carnaco  Udine.
Durch Spenden von den Hinterbliebenen, und staatlicher Hilfe, ist dort ein Dom
erbaut worden, zur Erinnerung an die Russlandkaempfer. In dem Dom befindet
sich das Grabmal eines Unbekannten Soldaten, der der Erste
Russlandheimkehrer war, und auch viele Grabkammern mit Russlandheimkehrer.
Jedem Deutschen Italienurlauber, würde ich raten, sich einmal dieses Beispiel
der Ehrung für die Soldaten anzusehen.

Euer Veteran Arthur.
« Letzte Änderung: 22 Okt, 2008, 12:04:43 Nachmittag von zirkulon »
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Italodito

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Die Toten Italiener kehren heim.
« Antwort #1 am: 02 Nov, 2007, 21:44:21 Nachmittag »
Hallo Artur,
sag mir bitte, wo sich der Friedhof in Süditalien befindet.
Falls er in meiner Nähe ist, werde ich Bilder von dieser Gedenkstätte ins Netz stellen.
« Letzte Änderung: 22 Okt, 2008, 12:05:05 Nachmittag von zirkulon »
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Offline Sori

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Die Toten Italiener kehren heim.
« Antwort #2 am: 03 Nov, 2007, 19:21:40 Nachmittag »
Hallo  Dieter,

 Es  handelt sich um  den grossten  Soldatenfriedhof in  Bari.
 Dort sind die keine Lebenden Verwandten  russland  Heimkehrer
 mehr hatten bestattet auch viele Heimgebrachte aus Afrika.
 
 Sori.
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Italodito

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Die Toten Italiener kehren heim.
« Antwort #3 am: 03 Nov, 2007, 19:51:56 Nachmittag »
Danke Arthur,
den Friedhof kenne ich, so glaube ich es jedenfalls. Er liegt südlich von Bari, Richtung Brindisi, kurz vor Fasano. Es sind gut 100 km von mir.

Ich werde bei nächster Gelegenheit dort hinfahren.
« Letzte Änderung: 22 Okt, 2008, 12:05:33 Nachmittag von zirkulon »
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Offline ENKELKIND

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Die Toten Italiener kehren heim.
« Antwort #4 am: 25 Dez, 2007, 17:02:57 Nachmittag »
hast du es gemacht gibt es diese bilder wirklich hier im forum?
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Italodito

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Die Toten Italiener kehren heim.
« Antwort #5 am: 25 Dez, 2007, 18:02:57 Nachmittag »
Nein, Stefan, ich habe es noch geschafft nach Bari zu kommen. Es wird aber wahrscheinlich noch im Januar.
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Offline ENKELKIND

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Die Toten Italiener kehren heim.
« Antwort #6 am: 25 Dez, 2007, 18:22:12 Nachmittag »
du lebst in einem land wo man nur träumen kann, ich folge dir in 10 oder 15 jahren :-)
« Letzte Änderung: 22 Okt, 2008, 12:05:53 Nachmittag von zirkulon »
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Offline Nimbus(0)

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Die Toten Italiener kehren heim.
« Antwort #7 am: 25 Dez, 2007, 19:35:41 Nachmittag »
Zitat
Original von Sori


Gleich nach der Peristreuka und Glassnosch von Gorbaschow, wurde unter
der Leitung eines Generals, hier in Italien ein Komite gegründet für
die Heimführung der in Russland gefallenen italienschen Soldaten. In
jahrelanger Arbeit, gelang es alle auffindbaren Gefallenen nach Italien zu
ueberfuehren. Zuerst, wurden die Särge in Re di Puglia gesammelt. Von
dort aus wurden die Särge den Heimatgemeinde übergeben. Sie wurden mit großer Beteiligung und militärischen Ehren
in ihrem Heimatfriedhof bestattet. Nicht wie die Deutschen Soldaten, irgendwo
in Pappkartons vergessen. .

Ich habe den Bericht damals im TV gesehen, das war eigentlich auch der Auslöser, mich mit der Thematik zu befassen.

Die Italiener kamen in Holzsärge, es wurden die Tricolore-Fahnen aufgelegt (auf jeden einzelnen Sarg) und dann wurden sie in das Flugzeug gebracht und nachhausegeflogen!
« Letzte Änderung: 22 Okt, 2008, 12:06:55 Nachmittag von zirkulon »
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Italodito

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Die Toten Italiener kehren heim.
« Antwort #8 am: 25 Dez, 2007, 20:25:23 Nachmittag »
Hallo Stefan,
ich will dir da nicht widersprechen, aber das Träumen wird immer schwieriger. Mein Tip, warte nicht zu lange.

@Manfred,
ich kenne diesen Bericht auch und sehe aber erst heute die Unterschiede zu meinem eigenen Land.
Wie vielen anderen auch, hat mich damals die Vergangenheit meines Vater und meiner Großväter wenig interessiert. Ich kenne auch nicht mehr den Anlass, der mich auf die Frage " was war vor mir" gebracht hat, aber diese Frage mit dem vielen "Umzu" (bremerischer Ausdruck für das "Darum herum"" ) hat mich gefesselt. Nun ist das Spektrum meines Wirkens sehr viel größer geworden, was damals zu Beginn meiner Suche nicht beabsichtigt war.

Um beim Weihnachten zu bleiben, weiß ich daher heute auch, wie die Maria zu ihrem Kind kam.

Allen noch einen schönen 2. Weihnachtsfeiertag.
« Letzte Änderung: 22 Okt, 2008, 12:08:25 Nachmittag von zirkulon »
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Offline Nimbus(0)

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Die Toten Italiener kehren heim.
« Antwort #9 am: 25 Dez, 2007, 21:28:50 Nachmittag »
Blamierenderweise habe ich den Artikel "60 Jahre Kriegsende - Tobruk" in der Zeitung gelesen. Am deutschen Soldatenfriedhof war eine peinlich kleine Abordnung des Voksbundes angekrochen und hat einen Kranz niedergelegt, während die Italiener Düsenjets über ihren Friedhof geschickt haben und den grün-weiß-roten Rauch ausbrachten. Am Boden hatten sie eine Musikkapelle mit dem Lied vom Kameraden und eine reichliche Zahl an Besuchern.
« Letzte Änderung: 22 Okt, 2008, 12:09:06 Nachmittag von zirkulon »
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Italodito

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Die Toten Italiener kehren heim.
« Antwort #10 am: 18 Apr, 2008, 17:55:24 Nachmittag »
Liebe Forumsfreunde,
heute konnte ich mein, im November 2007, gegebenes Versprechen einlösen. Petra und ich waren in Bari und haben den größten italienischen Soldatenfriedhof besucht.
Hier her wurden fast alle im Ausland gefallenen italienischen Soldaten umgebetten und fanden an diesem Ort ihre letzte Ruhe.

Gemäß der italienischen Mentalität habe ich einen Ort der Heldenverehrung erwartet und wurde angenehm vom Gegenteil überrascht.

Den Italienern ist es hier gelungen, einen Ort des tiefen Gedenken und zugleich einen Ort der bildlichen Information zuerschaffen.

Gleich als wir das Friedhofsgebäude wurden wir dezent von Mitarbeitern des Hauses angesprochen und gefragt, ob man uns helfen könnte. Wenn wir einen Namen hätten, würde man uns bei der Suche helfen und versuchen, uns alles, was über diesen Namen an Kriegsgeschichte bekannt ist, zur Verfügung steht, mitteilen.

Ich muß wohl ganz schön blöd aus der Wäsche geschaut haben, als ich in diesem Moment an die WAST gedacht habe.

Auf meine Frage, ob sich in dieser Anlage auch ein Teil mit deutschen Gefallenen befindet, erhielt ich ein klares "nein", aber gleichzeitig den Hinweis, wenn ich jemand bestimmtes Suchen würde, könnte man uns an die Comune in Bari verweisen. Dort würde man uns bei unserer Suche behilflich sein, und natürlich auch dann, wenn es um Grabanlagen deutscher Gefallene an der Küste von Anpulien geht.

Als wir dem Mitarbeiter erklärten, dass wir für ein deutsches Forum, dass sich mit der Suche nach gefallenen und vermissten Soldaten aller Nationen befaßt, eine Fotoreportage erstellen, öffneten sich für uns wahrlich alle Türen der großen Anlage. Die verschlossenen Türen wurden uns aufgeschlossen und man ließ uns mit der Bitte, doch kurz Bescheid zu sagen, wenn wir die Anlage verließen, alleine.

Es war viel, das, was wir zu sehen bekamen. Nicht nur viel, es war erdrückend, ernüchternd und unwahrscheinlich informativ.

Diese Gedenkstätte besteht aus einem riesigen Grabmal und zugleich einem Museum, in dem Waffen, Aussrüstunggestände, Geschosse und unzählige Fotos
und Dokumente aus den italienischen Kriegen ab ca. 1860 ausgestellt sind.
2/3 dieser Ausstellung nimmt jedoch der 2. WK ein.

Zusätzlich gibt es in dem Kellergeschoß ein Bau mit kleinen Kammern und zwar fast für jeden Buchstaben eine eigene Kammer, in der ein großer Ringordner in der Größe DIN 2 liegt. In den Seiten des Ringordners stehen die Namen mit dem entsprechenden Anfangsbuchstaben. In dieser Kammer befand sich neben diesem Ringbuch noch ein stilles, mit christlichem Dekor ausgestattetes, Plätzchen zum Gedenken an dem oder die in dem Buch verzeichneten Soldaten.

Die gesamte Anlage war sehr gepflegt und ich schätze mal, das ca 50 ständige Mitarbeiter das Objekt in Ordnung halten. überall konnte man Verschönerungs- und Restaurierungsarbeiten sehen.

Freunde, nehmt dieses Schilderung mal als den Anfang zu mehr wahr. Wir haben ca. 60 Fotos geschossen und die möchte ich euch in unserer Webseite in den nächsten Tagen, mit den entsprechenden Erklärungen, näher bringen.

Ich kann nur jedem empfehlen, der sich für die Geschichte der Weltkriege interessiert, hier einmal einen Tag zu verbringen. Wer das vorhandenen Material studieren möchte, sollte reichlich mehr Zeit nach Süditalien mitbringen.

Ich muß das nun erst einmal verarbeiten und die Bilder auswerten. Bitte laßt mir für diese Aufgabe etwas Zeit.
Danke.
« Letzte Änderung: 22 Okt, 2008, 12:18:44 Nachmittag von zirkulon »
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Italodito

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Die Toten Italiener kehren heim.
« Antwort #11 am: 18 Apr, 2008, 18:08:59 Nachmittag »
Hier ein Foto von dem Deckblatt eines Prospektes, daher ist die Qualität auch nicht die Beste.

Das Foto zeigt eine Luftaufnahme der Gedenstätte.

* friedhofBA.jpg (28.86 KB, 640x308 - angeschaut 304 Mal.)
« Letzte Änderung: 22 Okt, 2008, 12:19:29 Nachmittag von zirkulon »
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Offline JANE

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Die Toten Italiener kehren heim.
« Antwort #12 am: 18 Apr, 2008, 19:00:12 Nachmittag »
Zitat
Original von Italodito
Auf meine Frage, ob sich in dieser Anlage auch ein Teil mit deutschen Gefallenen befindet, erhielt ich ein klares "nein",

Klingt nach Ressentiments...
Dieter, empfandest Du zu diesem Zeitpunkt auch so ein Gefühl?

>>>Als wir dem Mitarbeiter erklärten, dass wir für ein deutsches Forum, dass sich mit der Suche nach gefallenen und vermissten Soldaten aller Nationen befaßt, öffneten sich für uns wahrlich alle Türen der großen Anlage.

Was meinst Du, wodurch kam diese Offenheit zustande?
Oder sind die Italiener immer so zeige- und Auskunftsfreudig?

Lass Deinen ganz persönlichen Erfolg in Ruhe sacken, wenn Du magst, antworte mir zu einem späteren Zeitpunkt. Deine gemachten Erfahrungen klingen für mich sehr interessant.

 :) Liebe Grüße (auch an die Frau Gemahlin)
« Letzte Änderung: 22 Okt, 2008, 12:21:22 Nachmittag von zirkulon »
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...<°))))><JANE><((((°>...

Italodito

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Die Toten Italiener kehren heim.
« Antwort #13 am: 18 Apr, 2008, 19:29:51 Nachmittag »
Hallo Jane,

zu deiner ersten Fragen:

Nein, ich war auf diese Antwort vorbereitet, weil es viel kleine Ehrenmale an der Küste von Apulien gibt, in denen allen Toten des Krieges die Ehre erwiesen wird. Dort, wo bei der Invasion viele deutsche Gefallen sind, stehen auch entsprechende Gedenksteine.


Frage:
 
Zitat
Was meinst Du, wodurch kam diese Offenheit zustande?
Oder sind die Italiener immer so zeige- und Auskunftsfreudig?
 

Jane, wenn der Italiener merkt oder spürt, dass man sich für seinen Job interessiert, ist er sehr offen. Auf der anderen Seite ist die Bürokratie in vielen Dingen hier in Italien noch ausgeprägter wie in Deutschland. Also sind die Barrikaden im Allgemeinen noch höher.
Daher war ich schon sehr erstaunt, dass uns alle Türen geöffnet wurde. Ich habe ja schon geschrieben, dass viel gearbeitet wurde. Die eine Halle hatte ein Höhe von 10 m. Dort standen Gerüste, Arbeitsmaschinen und lag Material. Ich glaube in Deutschland hätte man uns die kalte Schulter gezeigt und gesagt, hier ist wegen Bauarbeiten geschlossen. Dazu muß ich aber noch sagen, dass wir dem Mitarbeiter zuvor gesagt haben, dass wir in Italien leben und keine Touristen aus Deutschland sind.
Als wir dort eintrafen, waren die etwas höheren Mitarbeiter gerade in einer Lagebesprechung und alle haben unsere Fragen mitbekommen. Der Einlass in die verschlossenen Räume war demnach keine Einzelentscheidung eines Mitarbeiters.
Ich meine, dieser Umstand wertet das Handel der Mitarbeiters noch etwas auf.

Der Süditaliener ist sehr offen und bringt Fremden eine sehr hohe Gastfreundschaft entgegen. Er wird aber nicht für Fremde gegen das Gesetz handeln und sich und seine Familie in Schwierigkeiten bringen.
« Letzte Änderung: 22 Okt, 2008, 12:29:25 Nachmittag von zirkulon »
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Offline Friederike

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Die Toten Italiener kehren heim.
« Antwort #14 am: 19 Apr, 2008, 20:19:51 Nachmittag »
Hallo, Dieter!

Vielen Dank für die interessante Beschreibung Eures Besuchs, ich kann Deine Begeisterung spüren.

Hört sich alles sehr positiv an, bin schon gespannt auf die Fotos die Ihr gemacht habt.

Da die Mitarbeiter dort wirklich hilfsbereit zu sein scheinen, ist es auch für Suchende gut zu wissen, daß man ganz einfach Auskunft bekommen kann.
Also bei einer Süditalienreise ein unbedingtes Muss!

Liebe Grüße an Petra und Dich,
Friederike
________
« Letzte Änderung: 22 Okt, 2008, 12:30:20 Nachmittag von zirkulon »
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"There is more hunger for love and appreciation in the world today, than for bread" (Mutter Teresa)

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