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Autor Thema: So erlebte ich Stalingrad  (Gelesen 4362 mal)

Offline naaney

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So erlebte ich Stalingrad
« Antwort #15 am: 18 Aug, 2008, 22:33:35 Nachmittag »
Thema wurde geteilt.

Gruss

Dagmar
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Offline zirkulon

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So erlebte ich Stalingrad
« Antwort #16 am: 24 Aug, 2008, 20:33:28 Nachmittag »
... und verschoben, da es sich um persönliche Erinnerungen handelt.

Das soll nun aber nicht bedeuten dass hier nicht weiter diskutiert werden darf.

Ich möchte hier noch einmal auf die Tonlage hinweisen......
und zwar in alle Richtungen.

Mäßigt die Diskussion b i t t e auf ein erträgliches Maß, so, daß man es stehen lassen kann.

Freundlichen Gruß
Michael
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Offline Sori

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So erlebte ich Stalingrad
« Antwort #17 am: 26 Aug, 2008, 18:12:11 Nachmittag »
Hallo  Michael,
Du schreibst hier,  dass es  hier  erlaubt ist  auf die  Fragen  und Anschuldigungen von Dieter zu antworten. Ich habe in  meiner Einleitung  ehrlich  die  Gründe, warum ich  in diesem  Forum bleiben möchte erklärt. Ich hoffte,  dass nach  den  monatelangen  Querelen Frieden  eingekehrt waere. Ich bin Realist, und sehe, dass meine Zeit unaufhaltsam abläuft. durch  die Kriegsverletzung am linken Auge nimt auch  meine  Sehkraft  ab. Darum werde ich auch  nur noch in  einem  Deutschen  Forum und in dem  Italienischen präsent sein. Im  Italienischen  Forum  werden  viele Fragen  über Deutschland und  den Kriegsereignissen  gestellt. Auch sind hier  viele  Soviniersammler. Es herrscht eine  große  Begeisterung. Mein  Gedanke  wäre wenn möglich eine  Art Partnerschaft zwischen den  beiden Foren, mit   Fragen  und Antworten. Wir  haben am  27. September  hier ein  Forumtreffen, an dem außer Anderen 5 Moderatoren teilnehmen. Es  wäre schön, wenn  ich  von  unseren  Webmaster hierfür eine Zusage  erhalten  würde um eine  Art  Partnerschaft zu  gründen.
Nun zu  Dieter ! Ich  habe  als meinen  Dienstgrad  immer nur  Unteroffizier  in den Foren angegeben. Nie  habe ich mich  als  Offizier  ausgeben, hatte nur  erwähnt, dass ich  am fast  Ende  des Krieges  zum Feldwebel befördert  wurde, Ich  war  4 Jahre Unteroffizier. Habe aber  aus bestimmten Gründen  die Sterne  nie  getragen. Sie hatten  für mich keine Bedeutung  mehr.
Zur Ukraine.  Ich sagte ich  war  zwei Jahre in  der Ukraine damals  war für uns  alles Russland, Ukraine als Staat  gab es nicht. Wir  kamen  als  zweite  Welle  Ende Juni 41  im Einsatz. Bis  Ende  November  42  In  Stalingrad  wurde ich verwundet und  ausgeflogen. Ein  ganz kurzen  Genesungsurlaub, in Danzig, und Ende  Dezember  42  war ich  schon  wieder in Millerowo  mit Genesenden  und Urlaubern im  Einsatz. Alles  kann  in  meinen Erinnerungen   nach gelesen werden. Ende Mai  1943  bekam ich den  Marschbefehl  nach  Frankreich, zur   Neuaufstellung der Feldherrenhalle. Für mich  waren es  zwei  Jahre in Russland in der Ukraine. Ich  hatte in meiner Lage nicht die Möglichkeit  Tagebuch zuführen. Alles was ich  geschrieben habe und was ich  Heute  schreibe, dass schreibe ich  aus  reiner Momentan –Erinnerung. Alles  was ein  Veteran  erzählt, ist  was er  erlebt, gesehen und von  Kameraden und  Vorgesetzten  gehört hat.  Ja ich  war  bis  Ende  November  verlaust, verdreckt und  ausgepumpt in  Stalingrad. Hatte das Glück  der Hölle zu  entkommen und erzähle  dass  was  meine Toten  Kameraden nicht  mehr  erzählen können. Wer soll es dann noch erzählen. Willst  Du das  tun, der damals  noch nicht  auf der Welt  war? Mir hat  ein  Ueberlebender meiner  Einheit  das  Ende  meiner  Gruppe  erzählt. Dir würde  das  Grauen überlaufen, wenn ich es  Dir noch einmal erzählen  würde.
Du schreibst, Die Versorgung  von  Stalingrad  von Monution und  Verflegung, war bis  Ende Dezember 1942  gewährleistet. Dieter  wiederholst  hier die  Lügen  von  Goernig. Ende  November  Treffen sich  in Limburg  zum Gedenken  an Stalingrad ein kleiner  Rest Stalingrader, unter ihnen  Mein  Kompaniekamerad  Ex  Hauptmann  Carl-Hermann Clauberg 90  Jahre alt,Mein  Kamerad  Ex Hauptmann  und  Major der Bundeswehr  Erich  Klein  Sprecher  des  I:R:120. mot  und  der Feldherrnhalle, sie werden Dir erklären  wer  Arthur Krueger  ist.
Nun Dieter, um uns  Beiden.  Du hattest  mit  Gesucht  wird,  ein Forum  geschaffen, dass bei Vielen  sehr beliebt  war. Es  waren dort  Forumer  aller Länder  und was mir besonders lieb  war, die Freundschaft  mit  Russland. Du hast  mich  gefördert. Gabst  mir  in Deinem  Forum eine Veteranenseite. Du halfst  mir  bei  einigen  Artikeln. Auch  wenn ich  mal nicht mehr  weiter wusste hast Du mir  geholfen. Bei Dir lernte ich mich in  den  Foren  zu  bewegen. Du gabst  mir den  Namen  Kämpfer  für Verständigung. Wenn  ich  für meine
Memoiren  so  sehr viel  Anerkennung  erhalten  habe, und auch wenn  sie in kurzer Zeit  im  Forum der Wehrmacht  über  2000 mal  gelesen  wurden, so  ist es auch  Dein  Verdienst, denn Du hast mich gefördert. Lassen  wir  ein  böses gesagtes  Wort. Verzeihen können, ist  eine große Tugend. Schlissen wir uns  zusammen, auf dass  dieses Forum gedeihet. Es ist  doch  ein  Teil Deines Lebens. Man darf auch  für Etwas  stolz  sein.
Ich  Grüsse Euch alle   und erwarte  Eure  Antworten.
Arthur Krueger.       P.s. Bitte  schaut nicht  nach den  Fehlern  meines  Schreibens, sondern                                             nach dem, was ich  Euch  sagen  möchte.
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Offline zirkulon

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So erlebte ich Stalingrad
« Antwort #18 am: 26 Aug, 2008, 20:17:47 Nachmittag »
Hallo Arthur,

vielen Dank für Deinen Beitrag. Mir geht es immer richtig unter die Haut!!

Siehst Du eine Möglichkeit auf die einzelnen Fragen von Arnold, Dieter und Petra zu antworten, falls noch welche nicht geklärt sind oder neue auftauchen?
Ich würde mich sehr freuen wenn wir die Schilderungen und evtl. Diskussion in dieser Art fortsetzen könnten, wie es momentan der Fall ist.

Ich kann zu diesem Thema allerdings nicht viel beisteuern da mir einfach das überlieferte Wissen dazu fehlt.


Zitat
Mein Gedanke wäre wenn möglich eine Art Partnerschaft zwischen den beiden Foren, mit Fragen und Antworten. Wir haben am 27. September hier ein Forumtreffen, an dem außer Anderen 5 Moderatoren teilnehmen. Es wäre schön, wenn ich von unseren Webmaster hierfür eine Zusage erhalten würde um eine Art Partnerschaft zu gründen.

Da ist grundsätzlich nichts gegen einzuwenden. Ich sehe eher eine sprachliche Barriere, die zumindest für mich, in Richtung der italienischen Sprache besteht. Ich spreche, schreibe und verstehe leider kein italienisch.
Ansonsten würde ich gerne wissen worin eine Art Partnerschaft bestehen soll. Was hast Du für Vorstellungen?
Ich würde mich freuen wenn wir uns diesbezüglich mittels Privatnachricht oder E-Mail austauschen würden.  Das passt hier auch nicht so recht zum Thema.

Zitat
Hatte das Glück der Hölle zu entkommen und erzähle dass was meine Toten Kameraden nicht mehr erzählen können. Wer soll es dann noch erzählen. Willst Du das tun, der damals noch nicht auf der Welt war

Ja, und genau das will ich tun! Sicherlich nicht in mündlicher Form, sondern eher im Rahmen zum Beispiel dieses Forums. Genau die Mahnung zum Frieden, weltweit, ist einer der ganz wichtigen Gründe, die mich so manchen Stress und Ärger schlucken lassen, um eine Präsenz aufzubauen, die zum Frieden mahnt, die immer wieder vor Augen führt was Kriege sind, welches Elend  --F Ü R    A L L E--, dahinter steckt und wer die eigentlichen Nutznießer sind.
Ich finde es schade dass Du uns Spätgeborenen nicht zutraust uns vorstellen zu können was Krieg bedeutet. Ich benötige keine herum fliegenden Fetzen meiner Kameraden um mir das Bild auszumalen, was Kriege wirklich waren und sind.....  bis H E U T E!!!!!!

Zitat
Mir hat ein Ueberlebender meiner Einheit das Ende meiner Gruppe erzählt. Dir würde das Grauen überlaufen, wenn ich es Dir noch einmal erzählen würde.

Gerade diese "Bilder des Grauens" sind es wert festgehalten und veröffentlicht zu werden, zeigen diese doch das "wahre Gesicht" der Kriege. Was nützt der Menschheit das Wissen welche Truppe wann an welchem Ort war?? Das mag vielleicht für die Geschichtsforscher interessant sein, mich persönlich interessiert das "nicht die Bohne". Mir liegt es am Herzen das Elend, das Grauen und die Sinnlosigkeit jeglicher Kriege heraus zu stellen um den Menschen zu zeigen wie wenig wir in den Jahrtausenden der Menschheitsgeschichte aus der Geschichte selber eigentlich gelernt haben............ nämlich: nur wie wir uns gegenseitig immer effizienter umbringen können.

Ich habe in den letzten Tagen schon wieder Bilder, vermutlich aus Georgien gesehen, da dreht es einem den Magen um. Ich kenne / kannte diese Menschen nicht und trotzdem steigen mir die Tränen in die Augen.

Arthur, verschaffe Deiner untergegangenen Gruppe ein Mahnmal und behalte, gerade diese Sachen, nicht für dich.

Lieben Gruß nach Italien
Michael
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italodito

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So erlebte ich Stalingrad
« Antwort #19 am: 27 Aug, 2008, 07:38:19 Vormittag »
Moin,

ich möchte, da auch ich angesprochen wurde, mit diesen Zeilen erst einmal kundtun, dass ich den Beitrag von Arthur gelesen und so mit zur Kenntnis genommen habe. Ob ich mich jedoch weiter dazu äußere, kann ich im Moment noch nicht sagen.

Zu dem Punkt "Bündnis mit italienischen Foren" halte ich, zumindest im Moment, aus folgenden Gründen nicht viel.
Ersten braucht man dazu zwei funktionierende, lebendige Foren. ( Leben kann ich momentan in diesem Forum nicht erkennen) und
zweitensfs sehe ich wenige Gemeinsamkeiten in der Ideologie zwischen den beiden Ländern.
Während in Deutschland der Nazionalismus nahezu überall abgelehnt wird, steht er in Italien hoch im Kurs. Musolini und Hitler haben hier im Süden und mittig von Italien immer noch einen hohen Stellenwert und werden zum Teil noch für ihre Leistungen verehrt. Ich beziehe diese Kenntnis aus persönlichen Begegnungen in Rom und der Basilikata.

Dritten sehe ich Probleme in der Sprache. Elektronische Translatoren funktioneren nicht, der Kauderwelsch ist genau wie bei der elektronischen Übersetzung aus dem Russischen.
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Offline Sori

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So erlebte ich Stalingrad
« Antwort #20 am: 27 Aug, 2008, 10:46:13 Vormittag »
Hallo  Dieter,
es waere schön, wenn  wir wieder sachlich miteinander  reden  könnten.  Das mit  einer Partnerschaft, ist im  Moment ein  weitgehender Gedanke. Darüber  werde ich mit  den Webmaistern reden. Es geht  im Moment  darum, Deutsche  und  Italienische  Soldaten   kämpften  zusammen in Afrika und in  Russland und da kommen  Fragen auf. Mir  wurden   schon  die Frage  über  die  Grüne Linie und der noch erhaltenen Befestigungen  gestellt.  Diese  Frage,  wurde vom Italforum  beantwortet  und es wurde an dem  Fragenden auch   eine  Karte gesandt. Es geht hier um einen Wissenaustausch. Wir haben hier  in  Norditalien genügend  Leute, die sich schlecht und gut  auf Deutsch  verstaendiegen  können,
Es ist  nicht war, dass hier in Italien  der Nazionalismus  hoch im  Kurz  steht. Du  verwechselst es  mit  dem Patriotismus, und der ist in  Süditalien stark  geprägt. Wir in  Italien, haben seit  langem  unsere Vergangenheit  bewältigt und Frieden  mit einander  geschlossen. Jeder  kann  mit  seiner  politischen  Ansicht  leben. Nur  leider ist es so, dass   die Italiener  die Rote  Farbe stärker  ablehnen als  die  Braune. Schau mal einer  meiner  guten  Freunde, ist der Abgeordnete  Liese. Vielleicht  hast Du den Namen schon mal  gehört. Wir reden nie von  Parteien  und Politik. Über Politik  reden  schafft nur  Feinde und keine  Freunde. Wenn  Du noch  weitere  Fragen  hast, ich werde sie  gerne beantworten.
Du sagst, im  Forum, kannst  Du  kein Leben  erkennen! Wenn  wir aufhören   mit  unnoetiegen  Streitereien und  beweisen, dass  wir dieses Forum wieder  zu  dem machen wollen  was es war, so werden unsere Freunde, wieder  zu uns zurueckehren.
Liebe  Gruesse, aus dem  Norden, nach dem schönen Süditalien.
Sori.
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italodito

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So erlebte ich Stalingrad
« Antwort #21 am: 27 Aug, 2008, 12:02:56 Nachmittag »
Moin Arthur,

ich brauche dir wohl nicht erzählen, dass der Norden und Süden von Italien politisch noch wirtschaftlich zwei getrennte Welten sind. Du hast deine Erfahrungen im Norden gemacht, ich hingegen durfte sie im Süden dieses Landes machen.
Bitte, glaube mir, dass ich in der Lage bin, Nationalismus und Partriotismus auseinanderzuhalten.
Meine Tochter ging von der 5. Klasse bis zu ihren Abitur hier zur Schule. Lehrbücher und Unterrichtsstoff aus dem politischen und sozialen Bereichen sind mir bekannt.
In den 12 Jahren, in denen ich hier unten lebe, wurde mir mehr als einmal versucht, Gespräche über die guten Seiten von A.H. und natürlich seinem Busenfreund Duce, aufzuzwingen.

Mussolini hat die Grundlagen gelegt und Gelder bewilligt, um den Süden zu kultivieren und wirtschaftlich nutzbar zu machen. Die Versorgung mit Nutzwasser ist zu 100% sein Verdienst. Dieses und vieles andere aus der Zeit seiner Herrschaft haben die Menschen im Europas "Armenhaus" nicht vergessen.

Die Comunalwahlen zeichnen stetig das entsprechende Spiegelbild.
Soviel zur politischen Richtung in Süditalien.

Nun zu:

 
Zitat
es waere schön, wenn wir wieder sachlich miteinander reden könnten.
 

Zu diesem Thema gibt es einige sehr hohe Hürden. Diese Hürden bestehen nicht aus dem öffentlichen Geschriebenen in den Foren, sondern in den Mails von dir an mich und über mich, gesendet an andere User.

Weiter stört mich deine eigene Präsentation in Foren als " überlebender Stalingradkämpfer". In vielen deiner Beitrag liest es sich so, wenn man nicht sehr genau liest" als wenn du einer von denen bist, die bis zum bitteren Ende in dieser Stadt ausharren mußte, obwohl du bereits nach spätestens zehn Tagen Einkesselung der 6. Armee ausgeflogen wurdest. Dieses Verhalten zeigt sich nicht nur in deinen Berichten, sondern ganz besonders in deinen Antworten auf die Fragen von Usern.

Ich darf wohl sagen, dass ich sehr viele Berichte und Antworten von dir in den verschiedenen Foren gelesen habe und verarbeitet habe. Ausschlaggebend dafür war das gewachsene Interesse nach unserer großen telefonischen Aussprache im Jahre 2006, du wirst wissen, was ich meine.

Die Verarbeitung deiner Beiträge haben mir aber auch bestimmte Ungereimheiten aufgezeigt, die mich zu dem Schluß haben kommen lassen, dass der Lauf der Zeit bei deinen Berichten eigenes Erleben und von anderen Gehörtes einiges hat verwischen und verschmelzen lassen.

Über diesen Eindruck hätte ich nie ein Wort verloren, wenn du Petra nicht eine so unqualifizierte Antwort gegeben hättest.

Es ist sehr schade, dass du Fragen, die dir persönlich als unbequem erscheinen, mit einer mir fremden Aggression beantwortes oder in vielen Fällen (was jetzt kommt, ist nur ein Vermutung von mir) durch Adrian beantworten lässt.

Hier zu möchte ich ein Beispiel nennen. Siehe im Forum Gedenktafel den Thread von Nimbus(0) über die gleichen Begebenheiten, wie sie in deiner Schilderung deiner Gefangenennahme durch den Amerikaner, wo du dich als Italiener ausgegeben hast, vorkommen.

Für deine sehr unkollegigen Verhaltensweisen gibt es in der einschlägigen Forumswelt sehr viele Beispiel und jeder, der zu deinen Beiträgen nicht "Amen" sagt, wurde davon getroffen.

Ehrlich gesagt, ich möchte mir das nicht mehr antun.
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