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  • Thema: Schikanen überall, auch beim "Reichsarbeitsdienst" (RAD) 1940

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Autor Thema: Schikanen überall, auch beim "Reichsarbeitsdienst" (RAD) 1940  (Gelesen 1462 mal)

Offline Ulla

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Schikanen überall, auch beim "Reichsarbeitsdienst" (RAD) 1940
« am: 21 Feb, 2010, 09:58:39 Vormittag »
Hier ein weiterer Bericht vom RAD:

 Schikanen überall, auch beim "Reichsarbeitsdienst" (RAD) 1940:
Erfahrungsbericht eines Reicharbeitsdienstlers, Werner Mork (*1921),
aus Kronach, aufgezeichnet Juli 2004.


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Offline UHF51

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Antw:Schikanen überall, auch beim "Reichsarbeitsdienst" (RAD) 1940
« Antwort #1 am: 21 Feb, 2010, 10:43:17 Vormittag »
@ Ulla

Wo gibt es die anderen Berichte über den RAD zu lesen??

Dazu kann man nur sagen: Typisch Wikipedia!!

Wer sich mit dieser Materie intensiv befasst hat, wird schnell heraus finden, dass der AD resp. FAD/RAD keine "Erfindung" der Nazis war.

Die Überschrift Schikanen überall, auch beim "Reichsarbeitsdienst" (RAD) 1940 ist populistisch und dem heutigen Zeitgeist geschuldet.
Wo und in welcher militärischen oder halbmilitärischen "Organisationen" gibt/gab es keine Schikanen!?
Frage: Ist die Wahrnehmung und Erfahrung eines einzelnen explizit auf ALLE ehemaligen Angehörigen des FAD/RAD übertragungsfähig? - Ich denke niemals.
V.a. wäre es angebracht RAD inkl. RADwJ näher zu untersuchen und seinen Sinn oder Unsinn zu hinterfragen!

Beste Grüße
Uwe
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Offline Ulla

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Antw:Schikanen überall, auch beim "Reichsarbeitsdienst" (RAD) 1940
« Antwort #2 am: 21 Feb, 2010, 10:53:27 Vormittag »
Hallo Uwe,

ganz verstehe ich das jetzt nicht.
Der Artikel schien mir interessant zu sein. Es soll sich jeder seine eigene Meinung dazu bilden, denn auf Wahrheitsgehalt läßt sich sowas nachhinein und als Nichtbetroffene(r) eh nicht nachprüfen.
Oder hab ich da was falsch verstanden?

Gruß Ulla
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italodito

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Antw:Schikanen überall, auch beim "Reichsarbeitsdienst" (RAD) 1940
« Antwort #3 am: 21 Feb, 2010, 11:14:28 Vormittag »
Moin,

ich sehe diesen Bericht auch als ein bißchen überzogen an. Vieles hat mich an meine Grundausbildung in der BW erinnert und ich habe es doch tatsächlich überlebt.
Sicherlich gab und gibt es (siehe die augenblickliche aktuelle Berichterstattung über die BW) "Schweine" als Ausbilder. Ich fasse es immer zu einem Satz zusammen, der lautet: Gebe einem deutschen Arbeiter ein Uniform und du wirst etwas erleben. Schließlich ist ja auch heute noch der Pförtner eines Betriebes die "wichtigste Person in der Geschäftsführung".
Die allgemeine Masse der "Schleifer" haben nach Vorschrift, Anweisung und Handbuch ihren Dienst verrichtet und hatten selbst wenig spaß an den durchgeführten Aktionen.

 
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Offline zirkulon

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Antw:Schikanen überall, auch beim "Reichsarbeitsdienst" (RAD) 1940
« Antwort #4 am: 21 Feb, 2010, 16:41:22 Nachmittag »
Moin Ulla,

interessante Seite!
Danke

Lieben Gruß
Michael
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Was Du nicht willst dass man Dir tu´,
das füg´ auch keinem Andern zu.

Offline UHF51

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Antw:Schikanen überall, auch beim "Reichsarbeitsdienst" (RAD) 1940
« Antwort #5 am: 21 Feb, 2010, 17:42:13 Nachmittag »
Zitat von: Ulla am 21 Feb, 2010, 10:53:27 Vormittag
Hallo Uwe,

ganz verstehe ich das jetzt nicht.
Der Artikel schien mir interessant zu sein. Es soll sich jeder seine eigene Meinung dazu bilden, denn auf Wahrheitsgehalt läßt sich sowas nachhinein und als Nichtbetroffene(r) eh nicht nachprüfen.
Oder hab ich da was falsch verstanden?

Gruß Ulla

Hallo Ulla,

nach meiner Erkenntnis und meinem Wissensstand wurden die Bezeichnungen mit vorangesetztem "K" ausschließlich für RAD-Gruppen und RAD-Abteilungen im Kriegseinsatz geführt, w.h. sie befanden sich schon in den besetzten Gebieten bzw. im rückwärtigen Gebiet der Front und bekamen deshalb auch Erkennungsmarken.
Der Zeitzeuge schreibt:
..."Einberufen wurde ich zu der, extra für Freiwillige aufgestellten RAD-Abteilung K-8/175"...
Diese Aussage beinhaltet m.E. schon ein Widerspruch in sich.
Die RAD-Gruppe 175 hatte den Standort Lüneburg.

Beste Grüße
Uwe
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- carpe diem -

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